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Allergien und Pseudoallergien des Hundes

Mit den Allergien ist es das Gleiche wie mit den Arthrosen; plötzlich sind sie da, erhalten einen Namen und prägen das gesamte weitere Leben des Hundes. Was allerdings tatsächlich eine Allergie ist, wissen nur wenige und noch weniger können erklären, warum gerade „Arko“ oder „Maja“ Hausstaubmilben oder Rindfleisch nicht vertragen soll. Ich weiß die Antwort auch nicht bis auf den letzten Punkt, möchte aber zumindest mit meinen Erfahrungen ein zusätzliches Verständnis- Fenster öffnen.   

Vom Prinzip her erscheint die Sachlage als komplex. Irgendwann kommt der Besitzer auf den Verdacht, sein Hund könne eine Allergie haben (die Skala der eventuell hinweisenden Symptome ist riesig, geht vom Durchfall über Juckreiz oder Haarausfall und Ohren- Seborrhoe bis zur Augenentzündung), geht zum Tierarzt oder Tierheilpraktiker (manche konsultieren auch erfahrene Hundetrainer …), dann wird therapiert und bei Nahrungsmittelallergien lässt man das betreffende Eiweiß einfach weg.  
 
Die Analyse geschieht teils durch energetische Meß- Verfahren wie der Kinesiologie oder Biore-sonanztestung, teils durch Einsendung des Blutes in ein Fremdlabor.

Wie schon zu vermuten ist der Umgang mit Allergien dann doch nicht so einfach, zumal diese sich einer-seits nicht schnell mal wegtherapieren lassen, andererseits sogar sich nicht selten weiterentwickeln zu schwerwiegenden Autoimmun- oder Krebserkrankungen. 

Zwei sichere Haupt- Aussagen:

1. Bei allen Allergie geplagten Hunden (die von unserem Team behandelt wurden) war das Blut (sichtbar unter dem Dunkelfeldmikroskop) verunreinigt und hochgradig belastet.

Schlacken und starre Gebilde, die sich aus denaturierten Leukozyten gebildet haben, verändern den Blutfluss und belasten das Immunsystem

Granulozyten versumpfen in einem Radika-lenfeld und verändern in ihrer Konstellation körperliche Magnetfelder, was sich nach-haltig auf die korrekte Funktionsfähigkeit der Immunzellen auswirkt

2. Die Hunde, deren Magen- Darm- System frühzeitig durch kompetente Ernährungs- Strategien geschützt und optimiert wurden, neigten nicht zu Allergien. Um das zu verstehen, sollen wir reflektieren, wie Allergien entstehen, wie sie daher vermieden werden und wie sie – erst recht natürlich – geheilt werden können.  

Hinter dem ganzen Geschehen stecken mal wieder die Mikroorganismen. Geschieht die bakterielle Prägung der Welpen durch die Mutter (dazu stehen nur wenige Stunden zur Verfügung) in korrekter Weise und wird in den ersten Lebenswochen die Schutzfunktion des Magen- und Darm- Systems (bestehend aus unzähligen Bakterien = „Mikrobiom“, Schleim, Schleimhautfalten und Muskulatur) effizient aufgebaut, dringen nicht genug Fremdproteine, Säuren oder Toxine in das Blutsystem, um dort die Veränderungen hervorrufen zu können, die das Immunsystem zu „verrückten“ (eben den aller-gischen) Reaktionsweisen zu treiben. „Verrückt“ habe ich dies genannt, weil Allergien in der Natur nicht vorgesehen sind. Zu wenig haben die Götter an Fehl- und Überernährung, an Impfungen und Wurm-pillen und auch noch an andere beschädigende Medikamente gedacht.  

das blanke Licht strahlt aus den Augen, tiptop Blutwerte; rechts das Blut unter dem Dun-kelfeldmikroskop sehr dynamisch und ohne irgendwelche Beanstandungen. Der erfahrene Besitzer hat von vorneherein auf exaktes Ernährungsmanagement und sachgemäße Vorsorge geachtet (z. B. vorsichtige Entwurmung). Allergien können sich hier kaum bis gar nicht breit machen ..

… warum ist das so? Wie kann es also zu einem Versagen der Immunzellen kommen, so dass ein ansonsten vitaler Hund keine tierischen Proteine oder Milben verträgt?

Für die Antwort sollen wir – ebenso „mal wieder“ – über den Magen und Darm sprechen. Ein stabiles Abwehrsystem aus Mikroorganismen, Schleim und Muskelzellen befördert Säuren, Toxine, Radikale und Produkte der Verdauung in den Kot, wo sie hingehören. Ist dies jedoch instabil und beschädigt (in Ver-dacht geraten Fehler der Ernährungs- Strategie, zu viel Wurmpillen, chemische Antioxidantien im Futter, unsachgemäß angewandte Medikamente oder auch aggressive Bakterien, die durch andere Hunde oder deren Kot übertragen wurden …) geraten Dinge ins Blut (Säuren, Symplasten, Kristalle, Radikalenfelder …), die negative Auswirkungen auf dessen Informationskraft haben (zwei Bildbeispiele seht Ihr schon auf den ersten zwei Bildern), vorstellbar an folgenden Faktoren: Verklebungen der roten Blutkörper ( Schwächung deren Drehkraft, des Licht- und Sauerstofftransportes) / Denaturierung der weißen Blutkörper ( deren Inaktivierung, Blockaden der Immun- Koordination, Veränderung des körperlichen Magnetismus) / Blutflüssigkeits- Verschmutzung durch Symplasten und Kristalle ( Lichtbrechung und gefälschte Navigations- Informationen, Veränderungen der Wasserstruktur, Behinderung der kapillaren Durchblutung).  
 
Zusammengefasst sind Allergien zuverlässig durch ein gerechtes Management in Ernährung, Pflege und Haltung zu vermeiden.

Falls irgendwelche Symptome zum Verdacht auf eventuelle Allergiebereitschaft weisen rate ich zu einer eingehenden Blut- Analyse (inklusiv natürlich der Dunkelfeldmikroskopie), da bei den meisten von uns untersuchten Hunden keine echte Allergie, sondern Stoffwechselbelastungen vorlagen.

Die Therapie besteht in dem Fall dann hauptsächlich aus Blutreinigungs- und Darmsanierungs- Kuren und Entgiftung. Falls dann doch eine echte herauskommt, vertraue ich am ehesten den zusätzlichen Bluttestungen in einem Labor. Eventuell wird ein bestimmtes Fleisch nicht vertragen … warum sollte man es dann nicht erst mal vom Futterplan streichen? Besondere Vorsicht ist geraten bei dem Ergebnis „Hausstaub- oder Futter- Milben“, da man diese einfach nicht wegbekommt, auch wenn man sich noch so sehr Mühe gibt. Zielgerichteter als Futter einzufrieren ist mit Sicherheit, sich noch mal die Entstehung der Erkrankung (bzw. veränderten Reaktionsform des Immunsystems, die durch den griechischen Begriff auch genauso beziffert wird  allos = anders + ergein = arbeiten) vor Augen zu führen, dem also entsprechend eine Magen- und Darm- Sanierungs- Kur durchzuführen, das Blut mittels Pflanzenwirk-stoffen (Bioflavonoide) und Algen zu reinigen und dadurch eben die Immunzellen zu einer ordnungs-gemäßen Reaktionsfähigkeit zu führen.

Zusätzliche Therapieverfahren: Klassische Umgewöhnungskuren durch Injektion schwacher Dosen der Allergene sind weniger mein Geschmack als solche durch das patienteneigene Blut (das man übrigens über die Maulschleimhaut durchführen kann).            

Unterdrückung der lästigen Symptome durch Cortison oder Antihistaminika mag im Notfall für wenige Tage mal angesagt sein, bringt aber langfristig kein Glück; das Verbannen des Juckreizes durch medika-mentöses Blockieren der zuständigen Hirn- Synapsen steht für mich nicht zur Debatte.  
 

In diesem Sinne, macht Euren Hund zum Gewinner ..

… viel Erfolg dabei wünscht Euch Tierarzt Thomas Backhaus

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