Was ist eine Dunkelfeld-Analyse des Blutes?

Eine normale chemische Blut-Laboruntersuchung misst die Zahl der roten und weißen Blutkörper, ferner die Organwerte, Eiweiß-/Fett-Anteile und Hormone. Unter dem herkömmlichen (Auflicht-) Mikroskop zählt man weiße Blutkörper und fahndet nach Blutparasiten und Erregern.

Beim speziellen Dunkelfeldmikroskop (Durchlicht) bleibt das Blut auf dem Objektträger einige Tage vital. Dabei sehen wir die eigenständig leuchtenden Anteile des Blutes einerseits in ihrer Struktur und Form, andererseits in Bewegung und wechselseitiger Dynamik.

gesundes Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop

Beispiel für gesundes Blut
blauer Pfeil: weiße Blutkörper
roter Pfeil: rote Blutkörper

Krankes Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop

Beispiel für krankes Blut
grüner Pfeil: verklumpte rote Blutkörper
roter Pfeil: denaturierter Lymphozyt
gelber Pfeil: Schlacke, „Symplast“

Was sehen wir unter dem Dunkelfeldmikroskop?

Unter dem Dunkelfeldmikroskop sehen wir das Blut in seiner Gesamterscheinung und seinen einzelnen Teilen, ebenso wie seine Dynamik und Veränderung. Wie sehen die roten und weißen Blutkörperchen in Struktur, Form und Bewegung; außerdem Verschmutzungen und Belastungen wie Schlacken, Säuren und Verklebungen. Und wir können bildhafte Informationen über die Beschädigung des Milieus erkennen, z.B. ob ein Patient an Mykosen (Pilzerkrankungen) leidet.

Im Dunkelfeld–Mikroskop kann man genauso gut Sekrete untersuchen (z. B. aus Fisteln, sezernierenden Geschwüren, aus den Ohren oder Tränen …), schlichtweg weil es sich einfach um eine sehr effiziente Möglichkeit handelt, um den Hintergrund einiger Erkrankungen zusätzlich beleuchten zu können.

Bei welchen Fragen, gesundheitlichen Engpässen und Krankheiten lohnt sich die dunkelfeldmikroskopische Untersuchung?

Da das Blut bei der Dunkelfeldmikroskopie auf nahezu alle Segmente der Energieversorgung, Durchblutungskraft und Immunfunktionen untersucht werden kann und wir zudem über 30 Jahre Know-how verfügen, gibt es im Prinzip keine Ausnahmen. Sollte sich eine Untersuchung doch einmal nicht lohnen, sagen wir Ihnen das.

Welche Schlüsse können wir aus der Untersuchung ziehen?

Primär können wir angeben, wie und warum die Krankheit vermutlich entstanden ist bzw. von welchen Blutfaktoren sie begleitet wird. Wir können zudem erkennen, wo der Hintergrund für Entzündungen, Schmerzen, Hautjucken oder für unklare Krankheitssyndrome (z. B. Krebserkrankungen) liegt und wie die Durchblutung und Nährstoffversorgung des Körpers und die Funktionsfähigkeit des Immunsystems aufgestellt ist.

Ferner ist der allgemeine Gesundheitszustand (lauern eventuell Gefahren?) oder die Eignung der Ernährungsstrategie dadurch überprüfbar.

Was müssen Sie tun?

Wenn Sie sich untersuchen lassen möchten, erhalten Sie von uns ein kleines Set (Objektträger, Deckgläschen), den passenden Versandcontainer und eine genaue einfache Anleitung, und zwar sowohl für die Erstuntersuchung als auch für die Kontrolluntersuchung, die innerhalb eines Monats angeraten ist.

Sie können das Blut selbst aus dem Ohr entnehmen oder von einem Fachkundigen abnehmen lassen. Auch die Entnahme ist aus der vene ist natürlich möglich.

Es sind nur 1-2 Tropfen Blut notwendig. Das Blut geben Sie dann auf den Objektträger und senden uns diesen zu. Und zwar egal wo Sie in Deutschland wohnen!

Hinweise zur Blutentnahme finden Sie auch in dieser PDF-Datei.

Was erhalten Sie von uns nach der Untersuchung?

Sie bekommen von uns nach etwa 5 bis 7 Tagen 4 Befundbilder, den genauen Therapieplan, spezielle Ernährungs- und Vitalstoff-Vorschläge sowie genaue Angaben über die Vorausschau. Bei Fragen können Sie sich zudem jederzeit an uns wenden.