Die Operationsmethode nach Thomas Backhaus im Falle einer Hüftgelenksdysplasie funktioniert folgendermaßen:

Ausgestanztes Knochengewebe wird wieder eingesetzt

Ein rechteckiges kleines Stück der äußeren Kompakta (Knochenschicht) des Knochens wird aus dem Becken gestanzt, direkt vor und über der Hüftgelenkspfanne (also in der Haupt- Schub- Richtung). Es wird umgedreht und mit seiner Wachstumszone in Richtung Gelenk wieder eingesetzt.

Hüftgelenksdysplasie-OP: Seitliche Ansicht der Hüfte

Hüftgelenksdysplasie-OP: Seitliche Ansicht der Hüfte

Ein Wall entsteht

Durch diesen physiologischen Block regeneriert und verstärkt sich der Randwulst der mangelhaft ausgebildeten Fläche der Beckenpfanne in der Haupt-Schub-Richtung im Rahmen eines stärkeren und verdickten Walls. Der Oberschenkelkopf wird dadurch in der Bewegung besser abgestützt.

Schnelle Schmerzfreiheit

Zusätzlich setzen wir einen lasertechnischen Sperrriegel über die schmerzführenden Nervenfasern vor und über dem Gelenk, was zur schnellen Schmerzfreiheit führt.

Dadurch werden zwei Effekte erzielt:

  1. Das im Gelenk den Oberschenkelkopf haltende Band zieht sich zusammen. Vorher relaxierte es sich als eine Art Schutzreflex gegen den Schmerz, der Hüftkopf wanderte in den Randbereich, die Hüfte wird nun wieder in das Gelenk hineingezogen, die Biodynamik des Gelenkes wird möglich und regeneriert.
  2. Der Patient belastet nach 1– 2 Tagen das Gelenk aus demselben Grund voll, der organische Bauplan der Beckenpfanne wird durch den Druck des Oberschenkelkopfes und der Muskulatur reaktiviert (piezoelektrischer Effekt).

Ferner wird die Knochenstelle während der Operation selbst laserbestrahlt, um ein schnelleres Knochenwachstum zu erzeugen.

Stärkung durch High-Speed-Laser

Nach der Operation werden die morphogenetischen (körperliche Regenerationsfelder) und das gesamte Gewebe durch externe High-Speed-Laser-Bestrahlung nochmals gestärkt.